Die Magie von selbsterschaffenen Schwellen – Silvester aus ritual magischer Sicht

Die Magie von selbsterschaffenen Schwellen – Silvester aus ritual magischer Sicht

Schwellen galten bei den alten Kelten als heilig, sie waren Übergangsmomente von einem energetischen Seinszustand zu einem anderen. Rein technisch betrachtet ändert sich an Silvester „nur“ das Datum. Wenn wir das ganze aber aus einer energetischen Perspektive betrachten, dann sind gerade in der Neujahrsnacht starke Gedankenformen am wirken, welche alle das grundlegende Thema „Neuanfang, Neubeginn, Neues Jahr, Loslassen des Alten“ zu tun haben.

Diese Energien wurden seit Jahrzehnten von Menschen immer an dem selben Datum ausgesendet und erschaffen somit ein magisches Portal, eine Schwelle. Intuitiv nutzen viele Menschen diese Schwelle auch durch die berühmten Neujahrswünsche und Vorsätze. Diese Schwelle ist genauso kraftvoll, wie andere magische Wendepunkte im Jahr, wie z.B. die Wintersonnenwende, da Hunderttausende von Menschen diese künstlich geschaffene Schwelle durch ihre Emotionen und Gedanken nähren.

In diesem Sinne ist Silvester aus ritual magischer Sicht betrachtet, der perfekte Zeitpunkt für ein bisschen Wunschmagie indem ihr eure Herzenswünsche klar und deutlich formuliert und sie dann durch die Kraft euerer Intention ins Universum hinausschickt! Ebenso tragen andere Menschen zu ihrer Manifestation bei, durch ihre “guten Wünsche” die sie euch senden.

Magie ist reine Energiearbeit welche durch die Kraft unserer Gedanken und Emotionen funktioniert. Alles andere wie “Zaubertränke und Zauberformeln” sind leere Hüllen, wenn sie nicht mit der nötigen Gedankenenergie aufgeladen werden. Somit liegt die Magie im Geist des Magiers, alles andere sind Werkzeuge, welche unterstützend wirken und bei der Fokussierung der Gedanken helfen. (Hierzu werde in ich einem zukünfigen Blogeintrag mehr schreiben).

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