Die Geburt der neuen Erde

Die Geburt der neuen Erde

Am Wochenende hatte ich während einer schamanischen Reise eine Vision, in der ich Mutter Erde sah, wie sie hochschwanger im Erdinneren saß und sich vor Geburtsschmerzen krümmte.

Ich fragte mich, warum die Geburt der neuen Erde so schwer sein musste und nahm war, dass der ganze Planet von einer dicken, zähflüssigen Angstenergie überzogen war. Viele Menschen sind im Moment sehr aggressiv, weil sie Angst haben und sie nähren ihre Wut durch dieses Feld und tragen somit massiv dazu bei, dass das Umfeld dieses Planeten sehr feindlich geworden ist. Dies erzeugt einen erheblichen Druck, gleich eines Hochdruckkessels, unter dem Mutter Erde vor Schmerzen bebt. 

Dann sah ich die Erdkruste, welche das Fundament bildet, auf dem wir Menschen unsere Existenzen bilden und ich spürte, dass mit jeder Geburtswehe die Mutter Erde durchlebt, dieses Fundament erschüttert werden wird. Dies wird dazu führen, dass wir in den kommenden Jahren, viele Extreme erleben werden, sei es durch Naturkatastrophen oder durch soziale Unruhen.

Die Botschaft, welche dann durchkam, war, dass das globale Thema, durch welches die Menschheit im Moment geht, „Geburt“ ist. Wir erleben also im Mikrokosmos den gleichen Geburtsprozess, welchen Mutter Erde im Makrokosmus erlebt.

Ein weiterer Teil der Nachricht war, dass jeder Mensch genau die Lebensumstände anzieht, welche er braucht, um sein neues Ich zu gebären. Somit ist alles was uns im Außen begegnet, seien es Menschen oder Situationen, Geburtshelfer.

Wir müssen uns also auf unruhige Zeiten einstellen, doch es gibt so viel, was wir tun können, um uns dennoch etwas Stabilität in einer immer verrückter werdenden Welt zu erarbeiten. Ein großer Punkt ist Selbstversorgung, wie kann ich, so gut wie möglich, unabhängig werden, von den großen Systemen dieser Welt? Auch ist dies eine Zeit, wo wir eher an unserer inneren Stabilität arbeiten dürfen, als auf eine vermeintliche Sicherheit im Außen zu setzen.

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