Über mich

Hallo, ich bin Ana von Avalon:

Vor einigen Jahren entstand in mir ein tiefes Bedürfnis, mich wieder mit den spirituellen Wurzeln Europas zu verbinden. Dies führte mich nach England, wo ich eine keltische Priesterinnen-Ausbildung machte. Es war ein Weg, die bewusste Verbindung zum Land und zur großen Urgöttin zu vertiefen und ihre heilende, nährende Energie in mein Leben einzuladen. In dieser Zeit erhielt ich meinen spirituellen Namen Ana von Avalon, unter dem ich heute schreibe und meine Projekte veröffentliche. Im Alltag heiße ich Daniela und viele nennen mich Dani.

Ich liebe Folklore, die als kollektives Gedächtnis des Volkes altes Wissen bewahrt, ebenso Mythen und die Geschichten unserer Ahnen. Durch die Beschäftigung mit Archäologie und historischen Quellen versuche ich immer mehr darüber zu erfahren, wie die Kulturen lebten, die vor uns dieses Land prägten. Gleichzeitig vertraue ich meiner starken Intuition, die mich seit meiner Kindheit begleitet. Meine Hellfühligkeit eröffnet mir die energetische Dimension hinter der Materie, die sich mir in Bildern, intuitiven Eingaben und Träumen erschließt.

Hier auf meinem Blog schreibe ich über Naturspiritualität und feinstoffliche Wahrnehmungen. Dabei ist mir geerdete Spiritualität besonders wichtig. Für mich ist Spiritualität ein Balanceakt zwischen den Welten. Wir dürfen uns den geistigen Möglichkeiten öffnen, allerdings ohne zu vergessen, dass unsere Füße die Erde berühren sollen, damit wir uns nicht verlieren. Deshalb schreibe ich gelegentlich auch über die Schattenseiten der spirituellen Szene, beispielsweise über den Mangel an Realitätsnähe, der entstehen kann, wenn die Bodenhaftung verloren geht. 

Auf meinem YouTube-Kanal @magischeroadtrips nehme ich dich mit zu besonderen Landschaften und magischen Orten. Außerdem baue ich gerade meinen zweiten Kanal auf, @mythenhain, in dem ich wahre paranormale Erlebnisse nacherzähle und den Geschichten über das Unerklärliche Raum gebe.

– Meine Lieblingszitate –

„Wandern macht bewandert.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Alles gibt sich mit 70.“
Meine Mama

USA